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"e;Einsamkeit der Nacht - dann war Schluss in Wanners Erinnerung. Es war das letzte Bild eines ansonsten leeren Traumes. ... Wie soll ich denn jetzt irgendwelche Entscheidungen treffen? ... Etwas war unubersehbar zerbrochen. Weiter so tun, als ob er alles konnte, alles verstand, das war nicht mehr moglich"e;. Der inhaltslose Traum dieser einen Nacht ist der unvermittelte Ansto, der Josef Wanner fur immer hinauswirft aus einem "e;Paradies"e;, in dem er sich so distanziert von seiner Umwelt fuhlt, "e;so allein, dass ihm die Augen zu brennen begannen"e;. Es ist die Gewissheit einer Enttauschung, die ihn zwingt, jene gewohnte Umgebung sofort zu verlassen, in der er allem "e;auf keinen Fall mehr begegnen"e; will, und zeitgleich in Ruckblenden zu verfallen. Obwohl Wanner seine "e;alten Paradiese"e; mit Ekel und Uberdruss abgetan hat, nimmt er angesichts der unausweichlich drohenden Einsamkeit sein gewohntes Leben auf: Er irrt durch die Straen der Stadt, besucht einen Freund, nimmt einen Geschaftstermin wahr, nahert sich bekannten und unbekannten Frauen, sucht verstort und beinahe teilnahmslos eine Prostituierte auf, beobachtet, von einer Niederringung erleichtert, wie seine Frau sich von ihm trennt. Auf dem Hohepunkt seiner Haltlosigkeit begreift Wanner das Eigenleben seiner Mitmenschen und der Dinge selbst als den Ausloser seiner Traumleere, als er "e;ein Foto seiner Tochter"e; ansieht: "e;wahrend er auf sie sah, wurde ihm bewusst, dass er durch seine Mitmenschen an seine Traume erinnert wurde; Traume, die in seinem alltaglichen Leben bereits vergessen zu sein schienen"e;.