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Ursprünglich nimmt der Schweizer Staat die Asyl suchenden Mutanten auf. Keiner möchte sie. Europa hätte sie am liebsten alle eliminiert. Sie sieht sich jedoch gezwungen, sich dem Weltgesetz „Asyl für jeden" zu beugen. Nur dank der Schweiz dürfen die Mutanten weiterleben.
Bald schon beginnen die Mutanten den Bundesstaat, Zürich, zu beherrschen und zu tyrannisieren. Sie unterdrücken die dort lebenden Menschen. Sie beuten sie körperlich und seelisch aus. Angelika stellt nur ein typisches Beispiel eines versklavten Menschen dar.
Ihr Sohn, Hieronimus, versucht gegen dieses teuflische System anzukämpfen. Er scheitert jedoch dabei. So dramatisch sein Leben auch verlaufen mag, er ist für den Ausgang dieser fiktiven Geschichte ohne Bedeutung.
Dafür betreten andere Menschen die Bühne. Sie prägen die Gesellschaft, in der sie geboren und aufgewachsen sind, auf eindrückliche Weise.
Ein Geschwisterpaar, Holger und Elvira, verliert sich für Jahrzehnte aus den Augen. Obwohl sie gegnerische Parteien repräsentieren, verbindet sie der Wunsch, das System zum Positiven zu verändern.
Das Leben von Holger nimmt jedoch ein unverhofftes Ende. Elvira, die zum Volk spricht und sich aufrichtig zu ihrer wahren Identität bekennt, entfacht einen gigantischen Sturm.
Ihr schreckliches Ende steht in keinem angemessenen Verhältnis zu ihrer heroischen Tat. Nur wer in der Lage ist, sich über die Grenzen von Tod und Leben hinwegzusetzen, vermag die wahre Bedeutung ihres leidvollen Todes zu verstehen.
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