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Das Buch "The Transformations of the Brazilian Public Sphere in the Patrimonialist and Bureaucratic Periods: The Reasons for the Autonomy of Regulatory Agencies" von Aline Moura da Silva Boanova analysiert die Entwicklung des brasilianischen Staates auf der Grundlage der Herrschaftstheorie von Max Weber und den Klassikern des nationalen politischen und sozialen Denkens wie Sérgio Buarque de Holanda und Raymundo Faoro eingehend. Das Buch untersucht die patrimonialistischen und autoritären Wurzeln, die die öffentliche Verwaltung in Brasilien seit der Kolonialzeit über das Kaiserreich, die Alte Republik und interventionistische Regime bis hin zur heutigen Bürokratie geprägt haben, und erörtert die kulturellen und institutionellen Hinterlassenschaften, die die Konsolidierung einer rational-legalen öffentlichen Sphäre behindern. Der Text versucht, in diesem Kontext die Grundlagen zu verstehen, die die Autonomie der Regulierungsbehörden erklären, die in einem Staat eingefügt sind, der sich historisch gegen Unpersönlichkeit und administrative Rationalisierung gewehrt hat.
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