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Wolfgang Hilbigs Weiber-Held hockt im Lagerkeller eines volkseigenen Betriebs und beobachtet mit lüsternen Blicken seine Kolleginnen. Als er schließlich entlassen wird muß er etwas Schreckliches feststellen: "sämtliche Weiber waren aus der Stadt verschwunden". Also macht er sich auf die Suche nach ihnen. "Wolfgang Hilbig ist mit seinen sprachmächtigen Erzählungen dem geschichtlichen Bewußtsein unmittelbar auf den Fersen." Walter Hinck, Frankfurter Allgemeine Preise: Brüder-Grimm-Preis (1983) Förderpreis der Akademie der Künste Berlin (1985) Kranichsteiner Literaturpreis (1987) Ingeborg-Bachmann-Preis (1989) Berliner Literaturpreis (1992) Bremer Literaturpreis (1993) Brandenburger Literaturpreis (1993) Literaturpreis der Deutschen Schillerstiftung (1996) Lessingpreis des Freistaates Sachsen (1997) Fontane-Preis der Berliner Akademie der Künste (1997)