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Vom Erscheinen der Darwin'schen Evolutionstheorie 1859 bis zum Nürnberger Ärzteprozess (1946/47) herrschten Ideen der »Eugenik« auf der nördlichen Halbkugel vor. Hanfried Helmchen beschreibt, wie diese Ideen in Wechselwirkung mit bestimmten Individuen entscheidend wurden. Er arbeitet am Beispiel der Psychiatrie heraus, wie die Idee der Menschenrechte, die seit der Französischen Revolution über die UN-Deklaration von 1948 und die UN-Behindertenrechtskonvention von 2006 zunehmend anerkannt wurde, nachhaltig die Praxis veränderte. Wechselwirkungen zwischen den Ideen einzelner Persönlichkeiten und den Mechanismen ihrer Resonanz in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit sowie familiäre und zeitgenössische Prägungen dieser Individuen werden in biographischen Skizzen anschaulich gemacht. Wie individuelle Ideen gesellschaftliche Resonanz finden
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