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Während der NS-Zeit hatte das SS-Unternehmen »Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung« am KZ-Standort Dachau gesundheits- und konsumpolitische sowie kolonialwirtschaftliche Funktionen. Hier erforschte die SS Ersatzstoffe für Nahrungsmittel, Produkte und Verfahren der ökologischen Landwirtschaft sowie der Naturheilkunde. Tausende von KZ-Häftlingen wurden in diesem Produktions- und Forschungsbetrieb zur Arbeit unter menschenverachtenden Bedingungen gezwungen. Hunderte wurden dabei von der SS ermordet.Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs übernehmen ehemalige KZ-Häftlinge den »Kräutergarten«. Anne Sudrows Studie fragt: Gelang dieser Versuch einer »Wiedergutmachung« des NS-Unrechts auf lokaler Ebene? Gegen welche Widerstände in der bayerischen Landespolitik der frühen Nachkriegszeit, in der Gesellschaft der ehemaligen Täter und im aufziehenden Kalten Krieg mussten die Akteure ankämpfen? Wer gewann schließlich diese Auseinandersetzungen? Und warum ist das Gelände des »Kräutergartens« bis heute, anders als geplant, weder Wissenschaftsstandort noch Erinnerungsort an den Nationalsozialismus geworden?Diese Studie entstand im Auftrag der KZ-Gedenkstätte Dachau.
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