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Der Vater eines inzwischen sechsjährigen, durch Trisomie 21 beeinträchtigten Jungen kämpft zusammen mit seiner Frau darum, daß der Sohn mit Hilfe der Gesellschaft volle menschliche Anerkennung erfährt und auf diese Weise bestmöglich in die Gesellschaft hineinwachsen kann. Die Tagebuchaufzeichnungen des Vaters und die Dokumentation und Kommentierung eines umfangreichen Schriftwechsels mit allen möglichen Behörden und Dientsstellen belegen, welche enorme Kraft dieser Kampf den Eltern seit Jahren abverlangt. Nicht nur dieser Kampf kostete viel Mut, sondern ebenso der Entschluß, der Gesellschaft mit diesem Erlebnisbericht einen Spiegel vorzuhalten. Der Autor wagt dies, um mit seinen Erfahrungen vielleicht auch andere Eltern von behinderten Kindern zum Eintreten für das Recht auf Normalität für ihre Kinder zu ermutigen, aber auch, um das Bewußtsein vieler Menschen dafür zu schärfen, mehr Humanität im Zusammenleben zu praktizieren. (Aus dem Geleitwort von Helga Merker)
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