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Nach Rotlicht-Terroristen (2010) und der Frau aus Kiew (2011) findet mit dem Thriller Todespiaffe Rainer Kretzschmars Terror-Trilogie vorerst ihren Abschluss. Heiner Holbein, Krimischreiber und Undercover-Ermittler für Fälle der besonderen Art, kehrt endlich wieder ins Reitermilieu zurück. Aber diesmal hat er sich eine Muse und Koautorin engagiert, die ihm bei seiner Recherche helfen soll. Zu allem Überfluss verliebt er sich auch noch in sie. Sein Freund Jericho vom LKA bittet ihn um Hilfe bei der Abwendung einer bis dato unbekannten Bedrohung: Terrorwarnung für ein internationales Dressurturnier! Es geht um ein heimtückisches Attentat auf das alles überragende Grand-Prix-Pferd Absent , einen bis dahin völlig unbekannten Schimmelhengst aus der Ukraine. Jericho versucht zunächst den beängstigenden Vorfall zu vertuschen, jedoch ohne Erfolg. Wikileaks enthüllt den Skandal. Die Suche nach den Schuldigen führt schließlich zu einer uneinnehmbaren Festung auf der Halbinsel Krim. Uneinnehmbar? Für Holbein und seine neue, kapriziöse Ghostwriter-Fee und Mitarbeiterin? Das bleibt doch abzuwarten