Nehodí se? Vůbec nevadí! Zboží můžete vrátit až do 30 dní
S dárkovým poukazem nešlápnete vedle. Obdarovaný si za dárkový poukaz může vybrat cokoliv z naší nabídky.
Až 30 dní na vrácení zboží
Als der VEB Robotron und das VEB Forschungszentrum Mikroelektronik Dresden in den achtziger Jahren den U6100 vorgestellt haben, sprachen einige Medien im Westen in diesem Zusammenhang vom "Sputnik Schock".
Das passte zur medialen Dramaturgie der Boulevard-Presse, aber nicht zu der technischen Bedeutung des entwickelten Schaltkreises.
Es gab im VEB Robotron eine Entwicklungsabteilung, die der Stasi unterstand, dort wäre diese Dramaturgie berechtigt gewesen. Aber, davon wusste die westliche Presse nichts, die östliche übrigens auch nicht. Was dort entwickelt wurde, hätte man "Sputnik Schock" betiteln können. Es war ein Androide (Labor Name Willy). Er war von einem Menschen nicht mehr zu unterscheiden. Da die Entwicklungsabteilung top sekret gewesen war, konnte sie den "Plattmachern" von der Treuhand verheimlicht werden. Sie gingen einen Pakt mit ehemaligen Stasi-Mitarbeitern ein. Diese fanden Personen im Westen, die Geld beschaffen konnten, für die geheime Entwicklungsarbeit. So konnte im Jahre 2006 ein Androide fertiggestellt werden. Was noch fehlte, war seine Erprobung unter Realbedingungen. Da kam Karl Meyer, Detektivbüro Hamburg, ins Spiel.
Unter den Entwicklern, den ehemaligen Stasi-Mitarbeitern und den Geldgebern vom Projekt: Androide Willy, entbrannte eine Auseinandersetzung um die zu erwarteten Milliardengewinne, die es bei einer Vermarktung von Willy geben würde. Jede Partei wollte den Androiden Willy in seine Hand bekommen, mit allen Mitteln. Karl Meyer war mittendrin in diesem Schussfeld. Schussfeld im wahrsten Sinne des Wortes. Es gab mehr und mehr Tote.
Ahoj! Jsem Libroamiko, tvůj knižní rádce.
Jak ti můžu pomoct?