Nehodí se? Vůbec nevadí! Zboží můžete vrátit až do 30 dní
S dárkovým poukazem nešlápnete vedle. Obdarovaný si za dárkový poukaz může vybrat cokoliv z naší nabídky.
Až 30 dní na vrácení zboží
Eine erschütternde Chronik über das Überleben, die Flucht vor der Unterdrückung und den schmerzhaften Kampf um die eigene Identität.
Dieses Buch ist mehr als ein Fluchtbericht - es ist das Zeugnis einer Seele, die durch das Feuer ging, um festzustellen, dass die Welt außerhalb der Flammen oft kälter ist als das Feuer selbst. Der Autor nimmt uns mit auf eine Reise, die in der „bleiernen Stille" einer syrischen Kindheit beginnt, geprägt von den „vier Säulen des Schreckens": Hunger, Folter, psychologische und bürokratische Erpressung.
In einem System, in dem Schweigen die einzige Währung für Sicherheit war, wuchs er nicht als Kind auf, sondern als „Projekt" und „Packesel" für die ungelebten Träume seiner Eltern. Während draußen das Land unter einem brutalen Regime erstarrte, herrschte im Inneren des Hauses ein privater Totalitarismus. Erfolg war keine Freude, sondern eine Verpflichtung; jede Bestnote nur ein weiterer Ziegelstein in der Mauer eines goldenen Käfigs.
Die Flucht vor dem syrischen Krieg und den Bomben des Assad-Regimes führt ihn über Libyen und Istanbul bis nach Deutschland. Doch der Weg in die Freiheit entpuppt sich als neues Labyrinth:
In Libyen zerbricht die Illusion des familiären Zusammenhalts; er wird zum „Sklaven der Familie" degradiert.
Im Mittelmeer droht die Identität in den Wellen zu versinken.
In Deutschland angekommen, trifft er auf die „Kälte der Bürokratie" und den harten Kampf um Anerkennung.
An seinem persönlichen Tiefpunkt - in der Isolation einer Psychiatrie - erkennt er schließlich die bittere Wahrheit: Man kann kein Leben retten, wenn man dabei sein eigenes verliert. Um zu überleben, muss er die „digitale Nabelschnur" zu seinen manipulativ agierenden Eltern kappen und lernen, radikale Grenzen zu ziehen.
„Der weite Weg zu mir selbst" ist eine kraftvolle Erzählung über Resilienz. Es ist der Weg eines Mannes, der lernt, „Nein" zu sagen, um endlich atmen zu können. Ein Buch über das Verzeihen ohne zu vergessen, über die Macht der Worte als Waffe gegen das Trauma und über die Architektur einer Freiheit, die man sich selbst bauen muss.
Zentrale Themen des Buches:
Transgenerationales Trauma: Die Last der Eltern, die ihre eigenen Wunden an die nächste Generation weitergeben.
Emotionale und finanzielle Ausbeutung: Der Kampf gegen die Erwartung, die „Rendite" einer Erziehung abzuarbeiten.
Integration und Identität: Die Sprache als Schlüssel zur Autonomie und der Bruch mit den Schatten der Diaspora.
Selbstermächtigung: Der Zusammenbruch als notwendige Notbremse und der Neuanfang durch das Schreiben.
Ahoj! Jsem Libroamiko, tvůj knižní rádce.
Jak ti můžu pomoct?